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Welches Obst/Gemüse eignet sich am besten für einen Entsafter?

Wenn Sie eine haben Entsafter Es ist, als würde sich eine völlig neue Welt voller Möglichkeiten eröffnen. Allerdings eignet sich nicht alles, was in der Erde wächst, zum Entsaften. Manche Zutaten sind von Natur aus „Saft-Kraftpakete“, während andere nur die Maschine verstopfen.


Um köstlichen Saft zu genießen, ohne Zutaten zu verschwenden, ist die Wahl der richtigen „Star-Zutaten“ entscheidend:

⇨ Sternfrüchte eignen sich am besten zum Entsaften

Äpfel und Birnen: Diese beiden sind alte Freunde aller Entsafter. Sie sind saftig und der Saft, den sie produzieren, ist süß und weich. Apfelsaft ist auch die Basis für viele gemischte Säfte, da er zu fast allem passt.
Wassermelone: ​​Wenn Sie erleben möchten, wie „Instantsaft“ ist, ist Wassermelone definitiv die Nummer eins. Es besteht fast ausschließlich aus Wasser, entsaftet unglaublich schnell und ist sehr süß, was es perfekt für den Sommer macht.
Ananas: Ananas hat eine sehr hohe Saftausbeute und einen reichen Geschmack. Denken Sie daran, es zu schälen und in Stücke zu schneiden, bevor Sie es hineingeben. Der dabei entstehende Saft hat eine leicht schaumige Konsistenz, was für einen sehr reichen Geschmack sorgt.
Zitrusfrüchte (nach dem Schälen): Während wir oft sagen, dass die Verwendung einer professionellen Zitruspresse die einfachste Art ist, Orangen zu verarbeiten, sind Orangen und Grapefruits auch eine ausgezeichnete Wahl, wenn Sie eine Mehrzweckmaschine verwenden möchten, sofern Sie sie zuerst schälen.


⇨ Top-Gemüse zum Entsaften

Karotten: Ein Favorit für viele. Karotten haben eine feste Konsistenz und werden im Entsafter gründlich gepresst, wodurch ein leuchtend roter Saft mit einem dezenten erdigen Aroma und einer Süße entsteht.
Gurken: Gurken sind wie die Wassermelonen der Gemüsewelt, unglaublich saftig. Aufgrund ihres milden Geschmacks eignen sie sich perfekt zum Verdünnen konzentrierter Säfte, was zu einem erfrischenderen Geschmack führt.
Sellerie: In den letzten Jahren besonders beliebt. Selleriestangen sind voller Ballaststoffe und Wasser und lassen sich ganz einfach in der Maschine entsaften, was sie zur ersten Wahl für viele Fitnessbegeisterte macht.
Rote Bete: Wenn Sie ihren starken „erdigen“ Geschmack akzeptieren können, ist sie tatsächlich eine großartige Zutat für Saftzubereitungen. Allerdings ist seine Farbe sehr kräftig und lässt sich nur schwer aus der Kleidung auswaschen.


⇨ Blattgemüse und besondere Zutaten

Grünkohl und Spinat: Diese Blattgemüse ergeben nicht viel Saft, sind aber sehr nahrhaft. Es empfiehlt sich, sie mit Äpfeln oder Gurken zu umwickeln, bevor man sie in den Entsafter gibt, damit die Maschine sie leichter greifen und auspressen kann.
Ingwer: Dies ist ein Geschmacksverstärker. Fügen Sie jedes Mal ein kleines Stück hinzu, um Ihrem ansonsten langweiligen Saft eine würzige Note zu verleihen.


⇨ Expertenratgeber zur Vermeidung von Problemen

Vermeiden Sie stärkehaltige Früchte: Wie Bananen, Avocados und Mangos. Diese produzieren in einem Entsafter keinen Saft; Sie verwandeln sich nur in einen klebrigen Brei, der nicht nur verhindert, dass Sie Saft bekommen, sondern auch den Filter bis zur Frustration verstopft. Geben Sie diese in einen Mixer, um Smoothies zuzubereiten.
Seien Sie vorsichtig bei Beerenfrüchten: Wie zum Beispiel überreifen Erdbeeren oder Kiwis. Sie sind zu weich und neigen dazu, in der Maschine zu verrutschen, was zu einer deutlich geringeren Saftausbeute im Vergleich zu härteren, knusprigeren Früchten führt.
Harte Kerne entfernen: Denken Sie bei Früchten wie Pfirsichen, Pflaumen und Kirschen mit großen harten Kernen daran, die Kerne zu entfernen, bevor Sie sie hineinlegen, da sonst die Messer Ihrer Maschine möglicherweise sofort nicht mehr funktionieren.